Warum der Simplicissimus im Jahre 1930 die Ingolstädter Stadträte und Sittenwächter verspottete. Letztere dürften sich im Grabe herumdrehen, wenn sie gehört und gesehen hätten, was den Ingolstädtern im Oktober, der bekanntlich eine Frau ist, von der Kabarettgruppe „Vaginas im Dirndl“ präsentiert wurde. Aber lesen Sie selbst! Da ist der Bericht über den Maler Horst Werschetzki und sein Akt-Modell regelrecht harmlos. Wem das alles zu erotisch ist, der kann mit der katholischen Kirche auf ein Wunder warten, dessen es bedarf, damit Pater Rem seliggesprochen wird. Er kann aber auch im Distrikt Five bei den Kaffeeprofis dem Kult der Bohne frönen. Hans Fegert überrascht in seinem neuen Buch über „Ingolstadt im Dritten Reich“, aus dem wir ein Kapitel abdrucken, mit der Geschichte über Heinrich Himmlers Aufenthalt in Ingolstadt. Sie erfahren auch, warum schon Jahrhunderte, bevor Audi in China Autos baute, ein Jesuit für den Kaiser von China ein „auto mobile“ konstruierte. Rennsportfreunde werden gern die Lebensgeschichte der Motorsport-Legende Gustl Hobl lesen. Kulturell Interessierte erfahren, wie Intendant Knut Weber im Stadttheater den digitalen Herausforderungen begegnet und warum Ruben Gazarian als Dirigent kein Diktator sein will.

IngolStadtBuch2
HMK Multi Media GmbH Ingolstadt
ISBN 978-3-9817390-6-0

Das IngolStadtBuch2 ist erhältlich bei Hugenbubel in Ingolstadt, Theresienstraße und Westpark

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